Warum zeitgenössische Frauen es wirklich schwer haben, einen Partner zu finden

Immer mehr Damen jammern über Männer, die verloren sind. Die Anzahl der erfolgreichen Single-Frauen scheint zu steigen, oder scheint es uns einfach so? Vielleicht haben sich die Jungs nur versteckt?

  • Selbst mächtige Frauen sind daran interessiert, erobert zu werden.
  • Besonders für ältere Frauen ist es schwierig, einen Partner zu finden.
  • Die zunehmende Lebenserfahrung schränkt den Kreis der potenziellen Partner ein.

Das gehört auch zum Alltag meiner Verbindungspraxis: die fehlende Verbindung.

Immer öfter besuche ich Frauen, die (nicht mehr) mit ihrer Single-Existenz zufrieden sein wollen und nicht verstehen können, warum kein akzeptabler Partner zur Verfügung steht.

Die Suche nach einem Partner ist sehr schwierig, wenn die Damen bereits das gebärfähige Alter überschritten haben.

Das Sprichwort „Ein Deckel passt zu jedem Topf“ scheint sich irgendwann nicht mehr zu öffnen. Eine Person könnte sagen, dass je jünger das Mädchen, desto mehr potenzielle Partner gibt es. Klingt irgendwie unwahrscheinlich.

Fakt ist: Die zunehmende Erfahrung mit Leben, Jungs und Beziehungen schränkt den Kreis der möglichen Partner radikal ein.

Plötzlich ist nicht jeder Fisch, der auf einer Angelschnur ruckelt, willkommen. Es sollte ein stattlicher Flor sein, der schließlich am Haken zappelt.

Dating Bremse Autarkie?

Einige dieser Frauen haben eines gemeinsam, das ihnen bei der Suche nach einer geeigneten Person im Weg steht: Aus rein materieller Sicht brauchst du niemanden (mehr). Zumindest nicht ein normaler Lieferant.

Und so wird eine der bedeutendsten männlichen Säulen erforscht und stellt teilweise die Funktion des Menschen in Frage. Denn bei autarken und erfolgreichen Frauen ziehen sie es vor, ihr Ohrproblem und ihr Elend zu haben.

Video: Sechs Zeichen, dass Sie den richtigen Partner gefunden haben:

Heute braucht es mehr innere Qualitäten, um einen Platz an der Seite eines brandneuen, kraftvollen Mädchens zu erobern und vor allem zu erhalten.

Früher konnte man das Schicksal mit der Tasche feststellen, aber heute steckt nicht nur die Kreditkarte im Mantel des einen oder anderen Mannes, sondern auch das Lachen an der Kehle, wenn sein Begleiter lächelnd die Rechnung für die häufige Mahlzeit bezahlt.

Das Dilemma gut ausgebildeter Frauen

Die wachsende Bildung von Mädchen steht auch manchmal der Suche nach Partnern im Wege. Da ein Weibchen nicht mehr nur das nickende und schmückende Anhängsel dieses Mannes ist, sondern auch intellektuell mit den Männern gleichzieht, wird die Luft am Partnerhimmel dünner und erfordert ein selbstgefälliges Gegenstück.

In den sozialen Kompetenzen sind Frauen in den Folgejahren oft dem männlichen Teil überlegen.

Es ist eine Tatsache, dass Männer im Allgemeinen herausfinden, wie sie sich im Dschungel der Arbeit behaupten können. Eine Mutter, die es jedoch schafft, sich neben ihrem Job auch durch die Kämpfe der Schulbildung zu kämpfen, hat mehr „Führungskompetenz“ erworben, als es im reinen Leben möglich wäre.

Wer hat Angst vor diesem“starken“ Geschlecht?

Gelegentlich ist es für Mädchen schwierig, einen adäquaten Ehepartner auf Augenhöhe zu finden, da Männer in vielen Fällen noch zu sehr an klassische Vorbilder gebunden sind. Es fällt ihnen schwer, die emanzipierte Frau anzusprechen.

Sie glauben, entmannt zu sein (an denen Mädchen nicht unschuldig sind!) und neigen eher dazu, sich an Partner zu wenden, die ihnen Irritationen verursachen.

Immer wieder höre ich von diesen mächtigen Frauen, dass sie nicht mehr bereit sind, ihre Unabhängigkeit für eine Verbindung zu opfern. Beispielsweise sind Paarbeziehungen, die auf unterschiedliche Wohnungen angewiesen sind, eine Variante, um diese Selbstbestimmung trotz Wagnis aufrechtzuerhalten: Ambulant ja – stationär nein!

Oft werden alleinstehende Mädchen in die Schublade gepackt:“Irgendwas muss bei ihr nicht stimmen, wenn sie keinen Mann hat“. Solange sie kategorisiert und unter Kontrolle sind. Denn das Konzept, dass nicht jeder Partner willkommen ist, nur weil er ein Mann ist, ist manchmal recht distanziert.

Eine sichere alleinstehende Frau hält den Spiegel zu einer frustrierten Frau hoch. Und hier muss klar gesagt werden, dass Frauen mit eigenem Geschlecht im Vergleich zu männlichen Gesellen deutlich wichtiger sind. Und noch eifersüchtiger, denn eine Frau ist oft eine echte Bedrohung. Auch hier sendet der wahre Selbstwert Grüße.

Fazit

Dass Frauen und Männer unterschiedlich sind, ist nichts Neues. Manchmal, aber ich habe den Eindruck, dass wir diesen Zustand ignorieren.

Geht man davon aus, dass die Nachfrage moduliert, dann bedeuten Seminare und Workshops mit Namen wie“Finde deine Weiblichkeit“ oder“Männliche Geburten“, dass Männer UND Frauen noch eine ganze Menge zu tun haben, was die Entwicklung betrifft.

Wenn es einem schwerfällt, hilft auch mal Partnerbörsen Vergleich.